
Gedenkstätte für die Gefallenen in der Niederauerbach-Kaserne in Zweibrücken, der Heimat des Fallschirmjägerbataillons 263
Am vergangenen Samstag fand im Feldlager Kunduz in Afghanistan das militärische Trauerzeremoniell für die jüngst im Einsatz gefallenen drei deutschen Soldaten statt.
Es war erneut ein Angehöriger des in der Zweibrücker Niederauerbachkaserne stationierten Fallschirmjägerbataillons 263 unter den Toten.
Aus diesem Anlaß haben wir, meine Frau und ich, am gleichen Tag in Zweibrücken an der Gedenkstätte für die Gefallenen Blumen niedergelegt und den toten Soldaten unsere Achtung erwiesen.
Ich war in meiner Zeit als beorderter Reservist in den Jahren von 1977 bis 1981 Einheitsführer bei den damals dort beheimateten Jägern des Territorialkommandos gewesen.
Nach 28 Jahren war ich, als ehemaliger Soldat, zum ersten Mal wieder in meiner alten Kaserne. Aus einem Grund, der unter die Haut geht und betroffen macht. Die Gedenkstätte, errichtet auch durch Spenden von den Kameraden des Bataillons, ist würdevoll und beeindruckend.
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28. Februar 2010 um 10:16 am |
Die in Afghanistan gefallenen Soldaten (zum Stand August 2009).
28. Februar 2010 um 10:15 am |
Die Gefallenen haben ein Gesicht. Zwei Filme über HFw Mischa Meier vom Fallschirmjägerbataillon 263 in Zweibrücken:
Teil 1
Teil 2
27. Februar 2010 um 9:00 pm |
Wie andere Nationen mit ihren Soldaten umgehen, aus aktuellem Anlaß zu der “Aktion” der Linken mit anschließendem Saalverweis im Deutschen Bundestag.
19. November 2009 um 10:32 am |
[...] Im Gedenken [...]
16. November 2009 um 11:24 am |
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