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Gartentagebuch

22. März 2009
Die Anfänge im Jahr 2007

Die Anfänge im Jahr 2007

Mit dem Beginn der neuen Gartensaison beginnen wir hier – parallel zu unseren „Notizen aus dem Bauerngarten“ unser „Gartentagebuch“.

Im Gegensatz zu den „Notizen“ aus dem Bauerngarten ist das Tagebuch eine Rückblende. Auf die Zeit, die vor zwei Jahren, im April 2007 begann, als wir anfingen, mein Elternhaus in der Südwestpfalz, das Haus meiner verstorbenen Eltern und dessen lang brachliegenden Garten zu reaktivieren.

Das erste bescheidene Beet

Das erste bescheidene Beet

Es waren bescheidene Anfänge und wir mussten uns hineinarbeiten. Wir sind ja keine professionellen Gärtner und hatten als Stadtmenschen bis dato uns nur mit Zimmerpflanzen befasst.

Lust auf Landleben?

Lust auf Landleben?

Lust auf Landleben mussten wir uns erst angewöhnen. Jedes Wochenende 700 Kilometer „auf Achse“. Jedes Wochenende harte körperliche Arbeit und wenig Ausspannen.

Gemütliche Abende im Garten, erst nach einem halben Jahr

Gemütliche Abende im Garten, erst nach einem halben Jahr

Aber wir haben viel geleistet und sind stolz darauf. Wir haben aus unserer Arbeit heraus unser Themenangebot um „Haus & Garten“ erweitern können und unsere „Gartentipps“ als Rubrik etabliert.

Drum wird wird es Zeit für eine persönliche Chronologie.

Als Fotografen und Journalisten haben wir unere Arbeit dokumentiert.

Gerade der Vergleich von „Einst und Jetzt“ soll auch denen Mut machen, die sich vielleicht vor einer änlichen „Mammutaufgabe“ befinden.

Und die wie wir feststellen, daß man Jahr für Jahr nach jedem Winter fast wieder von vorne anfängt.

Und erst im Jahreslauf für seine Mühen belohnt wird.

Und ein Naturparadies geschaffen hat, das auch der heimischen Vogelwelt wieder Heimat geworden ist. Den von meiner Mutter so geliebten Vögeln, die sie in den letzten Jahren so schmerzlich vermisst hatte.

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Geduld ist gefragt …

20. März 2009

… wenn man einen Bauerngarten anlegt.

Vorher und nachher

Vorher und nachher

 Wir (meine Frau und ich) haben – mit trial and error – aus einem ehedem großen Wiesengrundstück in zwei Jahren so ein blühendes Paradies geschaffen.

Wir haben für Interessierte aus unserer Erfahrung einige Gartentipps zusammengestellt.

Die ziehen sich über das ganze Gartenjahr und enthalten auch Tipps, wie man in der kalten Jahreszeit, wenn eben nix blüht, mit wenig Aufwand dennoch einen optisch ansprechenden Garten haben kann. Interessierte beraten wir auch gerne, wenn sie ein ähnliches Projekt vorhaben oder einen bestehenden Garten umgestalten wollen. Kontaktaufnahme: siehe Impressum.

Wir legen bei unseren Aktivitäten großen Wert auf ein natürliches Wirtschaften. Auf Artenvielfalt, sowohl was die Bepflanzung angeht und auch bezüglich der Fauna, speziell der Vogelwelt. Denn merke: Vögel im Garten vertilgen Unmengen an lästigen Insekten.

Grünspecht

Grünspecht

Denn wem es beispielsweise gelingt, den Grünspecht anzulocken, der muß sich keine großen Gedanken mehr um eine Ameisenplage machen.

Und der Stieglitz als Samenfresser sorgt sogar für eine natürliche Aussaat und Vermehrung.

Stieglitz oder Distelfink

Stieglitz oder Distelfink

Notizen aus dem Bauerngarten – Insekten

20. März 2009

Mit dem Sommer kommen viele kleine geflügelte Winzlinge in den blühenden Bauerngarten.

Rotwidderchen auf Agastache

Rotwidderchen auf Agastache

Aufgrund ihres roten Fleckenmusters auf den schwarzblauen Flügeln werden Rotwidderchen auch „Blutströpfchen“ genannt.

Die Forschung über die Widderchen ist noch längst nicht abgeschlossen, und entsprechend hat es in der Vergangenheit einen mehrfachen Wechsel bei der Benennung mancher Arten gegeben.

Die hier abgebildete Art, das Beilfleck – Rotwidderchen, ist unter vier verschiedenen lateinischen Namen bekannt: Zygaena loti, Zygaena achilleae, Lictoria loti und Lictoria achilleae. Der deutsche Name dieser Art leitet sich von dem hinteren Fleckenpaar auf dem Flügel her, das zu einer beilförmigen Form zusammenfließt. Die Art  ist an Lebensräume mit einem warmen Kleinklima angepasst (wie sonnenbeschienene, vegetationsfreie Stellen). Die Raupe lebt am Gemeinen Hornklee und am Hufeisenklee.

Agastache: Lippenblütler. Duftende Wildstaude // Agastache foeniculumAnis-Ysop – Schöne, standfeste Präriestaude mit aufrechten Blütenkerzen. Die eiförmig-zugespitzten Blätter haben ein ausgeprägtes Anis-Fenchel-Aroma und sind an der Unterseite behaart. Eine köstliche Teepflanze, die ohne Zucker auskommt und auch Schwarztee aromatisieren kann. Auch als anisduftendes Würzkraut verwendbar.

Redaktionelle Verwender finden Bildmaterial in unserem Mecom-Pool unter folgenden Keywords:

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Bald beginnt die Gartensaison

5. März 2009

Noch ist es nasskalt, aber der metereologische Frühlingsanfang war bereits und der kalendarische steht bevor.

Die Hobbygärtner freuen sich bereits auf den Beginn der Saison. Viele Ideen gilt es im Jahreslauf umzusetzen.

Blütenpracht im Bauerngarten

Blütenpracht im Bauerngarten

Auch wir werden die Saison für die Redaktionen wieder mit unseren Themendiensten Haus und Garten begleiten. Auch unser umfangreiches Archiv und unsere Gartentipps bieten wir an.

Und unsere interessanten oder lustigen Natur-Features.

Begegnung: junger Grünspecht und Hausrotschwanz

Begegnung: junger Grünspecht und Hausrotschwanz