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Die kleinen Geheimnisse des Windows Movie Maker

1. Juli 2010

… oder: wenn aus 16:9 plötzlich 4:3 wird …

Auf meinem Foto-Blog hatte ich mal einige Artikel geschrieben, daß ich nicht nur immer als „Profi“ unterwegs bin und auch nicht immer nur „professionell“ fotografiere oder filme:

  1. Die Kamera als Tagebuch
  2. Fotoalbum als Scrabb-Book
  3. Fotoalbum als Scrabb-Book (II)

Denn manchmal bin ich ganz „amateurhaft“ und gerne so ein bißchen kreativ, gestalterisch also, und mache was so ganz zum eigenen Vergnügen. Ganz besonders mit Fotos von Reisen. Vom Urlaub. Zum Beispiel aus der Bretagne.

Natürlich vermarkte ich auch meine Urlaubsbilder und man findet sie in meinen Bilddatenbanken. Da bin ich dann eben doch ganz und gar Profi.

 

Aber wir haben über unsere Reisen auch Fotoalben. In denen ich mich, wie gesagt, „kreativ austobe“ und Collagen und Tableaus erstelle oder auch Gemaltes mit aufnehme.

Das Fotoalbum im Film …

Und in jüngerer Zeit habe ich dann damit begonnen, mich noch weiter kreativ auszutoben und Sequenzen unserer Fotoalben zu filmen und daraus kleine Clips zusammenzustellen und auf YouTube zu laden. Ich gebe zu, das macht mir einfach Spaß. Ganz „amateurhaft“.

Und weil es nun für YouTube fürwahr nicht immer und zwingend der Superqualität bedarf, erstelle ich eine ganze Reihe dieser Clips als WMV-Dateien mit dem Windows Movie Maker. Nur mal zur Verdeutlichung: ein mpg mit 554 MB „schrumpft“ als wmv auf mal gerade 48 MB. Das sind kürzere Upload-Zeiten, ein paar Minuten anstatt einer Stunde oder gar mehr.

Und dazu benutze ich nicht mein übliches Video-Bearbeitungs-Programm MAGIX Video deluxe 15 plus, sondern eben den Windows Movie Maker. Und zwar wegen seiner eigentlich einfachen Handhabung. Gut geeignet, um mal eben „so auf die Schnelle“ ein paar Clips zu machen.

Die Tücken der Software …

Und dabei bin ich der Software „auf die Schliche gekommen“, daß sie manchmal eben doch macht, was sie will, wenn man sich auf ihre „Intelligenz“ verläßt und zuviel automatisch machen läßt.

16:9 in den Filmeigenschaften (Optionen)

Denn es reicht nicht aus, unter „Extras“ „Optionen“ das Filmformat 16:9 einzustellen. Es ist auch wichtig, bei der Filmerstellung keinesfalls „Optimale Qualität …“ zu wählen, sondern „Video – hohe Qualität“. Andernfalls wird zwar als Ausgabeformat 720×576 angezeigt, aber das ist im Ergebnis dann eben nicht 16:9, sondern 4:3. Die in den Optionen gewählte Einstellung 16:9 wird dann nämlich einfach ignoriert.

Das kann man mann im folgenden Clip sehr schön sehen, was die „mitdenkende“ Software aus einem Film macht.

Ist zwar irgendwie witzig, wie da alles gestreckt wird, aber eben nicht die Absicht des „Video-Künstlers“. Das ist mir dann doch zu „kreativ“. Wie gewollt, nämlich 16:9, wird’s halt nur, wenn man den Film erstellt wie oben im Screenshot gezeigt.

Hier der Clip (ohne Sepia-Tonung) im richtigen Seitenverhältnis:

Auf den Spuren der Römer

26. März 2009
Legionäre bei Pfünz

Legionäre bei Pfünz

Pfünz im Altmühltal beherbergt eine reiche römische Vergangenheit. Denn hier war dereinst der Limes. Und so gibt es heute entlang der Altmühl viele Zeugen des Imperium Romanum.

Mehr Infos.

Und wir haben Bilder von römischen Legionären nicht nur aus Bayern (s. unten).

Über Schwarzenacker gibt es auch einen Film:

Ähnlicher Artikel bei Fotos – Filme – Texte (wir haben mehr über Römer, auch im Burgenland oder in der Provence, Petronell Carnuntum, den Pont du Gard, Glanum oder auch die Amphitheater von Orange und Nîmes)

 

Fotos oben: Arles, Arena (Fotos: Günter Lenz/Pressebüro Roth)

Biathlon hat immer Saison

22. März 2009
Magdalena Neuner, Foto: Hans Fürmann

Magdalena Neuner, Foto: Hans Fürmann

Die Wintersaison geht für die Biathleten langsam dem Ende entgegen. Und schon wieder Zeit, ein sommerliches Highlight für die Freunde dieses Sports anzukündigen.

Vorschau: 5. City-Biathlon am 2. August 2009 im saarländischen Püttlingen – die Weltelite gibt sich ein Stelldichein (im Bild: MAGDALENA NEUNER, Deutschland) – Am 2. August 2009 trifft sich in Püttlingen wieder die Weltelite des Biathlons. Beim spektakulären Innenstadtwettbewerb werden erneut die nationalen und internationalen Stars des Winters an den Start gehen. Karten können ab sofort an allen Eventim-Vorverkaufsstellen, im Internet unter www.eventim.de und über die Eventim-Ticket-Hotline 01805-570000 erworben werden.

Informationen zum City-Biathlon, Anreise- und Übernachtungsmöglichkeiten auch bei der Tourismus Zentrale Saarland GmbH, Franz-Josef-Röder-Str. 17, 66119 Saarbrücken, Tel. 0681-927200, Fax: 9272040, info@tz-s.de, www.tourismus.saarland.de

Infos allg. zum Biathlon: http://www.biathlon-online.de/

Bildmaterial bei uns auf Mecom und APIS unter den Stichworten:
Europa/ Deutschland/ Bayern/ Oberbayern/ Bavaria/ Germany/ Bavarian/ Bavaria/ Ruhpolding/ Sport/ Freizeit/ Katrin/ Hitzer/ Magdalena/ Neuner/ Simone/ Denkinger/ Kati/ Wilhelm/ Erholung/ Urlaub/ Aktiv/ Aktivität/ sportlich/ Sportler/ Biathlon/ Biathlet/ Biathletin/ Gewehr/ schießen/ schiessen/ Schuß/ Schuss/ Schießstand/ Schiessstand/ Stand/ stehen/ stehend schießen/ stehend schiessen/ Weltcup/ Winter/ Wintersport/ Schnee/ kalt/ Kälte/ Kaelte/ Eis/ eiskalt/ Start/ Startnummer/ Biathlonzentrum/ Zentrum/ Stützpunkt/ Stuetzpunkt/ Biathlonstützpunkt/ Reihe/ in der Reihe/ eine Reihe/ Anschlag/ im Anschlag/ stehender Anschlag/ stehend schießen/ stehend schiessen

„Nichtraucherschutz“ in den Medien?

21. März 2009

Irgendwie greift der Wahn des „Nichtrauchens als gesellschaftlicher Normalzustand“ allenthalben um sich …

Ich hatte 1997 eine Veröffentlichung eines Bild- und Textbeitrages in einer Kundenzeitung im Ratgeberteil.

Deutlich erkennbar liegen da Zigaretten auf dem Tisch.

Ungefähr zehn Jahre später publiziert die Redaktion meinen Beitrag erneut als Leserservice. Ist ja ein zeitloses Thema.  Zeitgemäß in Farbe. Und zeitgemäß ohne Zigaretten. Wegretuschiert.

Es passt nicht mehr in den „Mainstream“ (auch Zeitgeist genannt), daß Raucher ein strahlendes Gesicht machen und sich mit gutem Appetit ein Schäufele (eine köstliche fränkische Spezialität!) schmecken lassen (Schweineschulter mit Kloß und Soß‘).

Vielleicht wird irgendwann (denn fettes Essen ist ja auch „bäh!“) gleich auch die Leib- und Magenspeise der Franken wegretuschiert.  Weiß dann bloß nicht, wie dann noch die bewährten alten Hausmittel gegen Blähungen illustrierbar sind. Ach was, Blähungen hat dann ja keiner mehr. Alle ernähren sich dann ja bloß noch nach der Kalorientabelle.

Klar, die Cerebralflatulenz (ich erkläre den Nicht-Lateinern gerne, was das ist, die deutsche Übersetzung ist für den Betroffenen nicht sehr schmeichelhaft) ist dann noch die einzige real existierende Blähung …

Ähnlicher Artikel: Die Erotik des Rauchens