Posts Tagged ‘Tierreich’

It’s Crime Time …

24. August 2010

Eine Parodie auf den Sensations-Journalismus …

Da beobachtet der „Garten-Paparazzo“ den Zoff zweier Meisen im Vogelbad. Siehe da, im Tierreich geht es auch nicht anders zu als bei uns Zweibeinern. Und flugs war die Idee geboren: Mach doch mal einen Krimi draus. Einen tierischen.

Zwei Teile sind es bislang geworden. Aber es ist gewiß: Fortsetzung folgt. Der Fall muß ja immerhin zu einer Lösung kommen.

… aber doch auch noch ein bißchen „ernsthafter“ …

Denn da scheint es so, wenn man so aus dem Fenster schaut und die Wetterlage beobachtet, daß es langsam mit dem Sommer nun doch zuende geht.

Drum noch schnell ein Rückblick ….

… auf die Bilder der Saison

…. und eine kleine Vorschau auf den Garten-Herbst.

Aktualisiert (30.08.2010):

Am 27. August brach das Unwetter richtig herbstlich los. Mit Starkregen und Sturm.

Es waren zwar „nur“ 38,5 Liter auf den Quadratmeter, doch auch das war reichlich.

Der zweite Film zeigt dann auch den späteren Nachmittag. Als sei nichts gewesen: die Sonne läßt sich blicken. Nur die Temperaturen sind alles andere als angenehm. Es bleibt empflindlich kühl. Und Samstagmorgen sind es mal gerade 8 Grad Celsius. Ende August.

Mehr Garten:

  1. Unser Garten-Blog
  2. Nature – Garden – Travel
  3. … und hier

Bald mehr vom "Garten-Paparazzo" ...

Ein seltener Gast im Garten: der Eichelhäher

30. März 2010

Eichelhäher

Im Garten ein seltener Gast: der Eichelhäher (Garrulus glandarius). Er lebt vorzugsweise in Wäldern und in Gärten findet er sich deshalb meist nur ein, wenn diese waldnah liegen oder über Baumbestand verfügen.

Ich hatte jüngst das Glück in kurzer Folge zwei der schönen Vögel vor die Linse zu kriegen.

Infos zum Eichelhäher:

Der Eichelhäher (Garrulus glandarius), kurz Häher, regional auch Guthäher, Nussgackl (im süddeutschen Raum) oder Magolves genannt, gehört zur Familie der Rabenvögel (Corvidae). Seine Körperlänge beträgt 32 – 35 Zentimeter, seine Flügelspannweite etwa 53 Zentimeter und sein Gewicht etwa 170 Gramm. Sein Gefieder ist rötlichgrau, die Flügeldecken sind hellblau und schwarz gebändert. Bürzel und Unterschwanzdecken sind weiß und im Flug besonders gut sichtbar. Sein Alarmruf besteht aus einem unüberhörbaren rauen, kreischenden Rätschen. Sein üblicher Ruf ist dchää‘, dchää‘, hin und wieder kann man auch ein bussardartiges piüü‘ vernehmen. Ansonsten ist sein Gesang leise schwätzend. Der Eichelhäher ist in der Lage, Stimmen anderer Vögel oder Geräusche nachzuahmen. Der Eichelhäher ist Allesfresser. Seine tierische Kost besteht aus Wirbellosen und deren Larven, vor allem im Frühjahr auch aus Vogeleiern und Nestlingen. Die pflanzliche Nahrung besteht unter anderem aus Eicheln, Bucheckern, Nüssen, Erbsen, Kartoffeln, Äpfeln, Beeren und Getreide. In Zirbenwäldern sieht man den Eichelhäher besonders oft, da die Frucht der Zirbenzapfen zu seinen Lieblingsspeisen zählt. Im Herbst sammelt er Eicheln, Bucheckern, Nüsse und Esskastanien und legt Depots unter Baumrinde, in Baumstümpfen oder im Boden an. Durch seine Vorratshaltung ist er über das ganze Jahr in der Lage, Eicheln zu fressen. Die tierische Nahrung dient hauptsächlich zur Aufzucht des Nachwuchses.

(Mit Quellenmaterial aus Wikipedia)

Meine Fotos entstanden in beiden Fällen mit meinem alten Novoflex 400 mm Objektiv, das ich wegen seiner präzisen Scharfstellung mittels des Pistolengriffs immer noch sehr schätze.

Nikon D2H mit 400 mm Novoflex

Als besonders erfreulich empfinde ich den Umstand, daß es einer der beiden Häher bis ins Fernsehen geschafft hat.

Im Bayerischen Rundfunk (BR) - Frankenschau - TV und online

Ähnliche Artikel / Links:

Und manchmal …

5. Juli 2009
Glückstreffer ...

Glückstreffer ...

…… merkt man erst, wenn man seine Bilder zum Hochladen in die Bilddatenbank fertig macht, daß man einen Glückstreffer gelandet hat. Bei der Aufnahme habe ich mich ausschließlich auf den Admiral konzentriert, damit ich ihn auch gestochen scharf im Bild hatte. Mit dem 300-er ist das nicht so ganz ohne, denn auch mit Blende 8 bleibt da wenig Schärfebereich üblich. Ein klitzekleiner Wackler, eine unbedachte Bewegung mit der kiloschweren Linse und du bist aus dem Fokus. So habe ich die „Konkurrentin“ Honigbiene, die sich da auch auf Nektarsuche ins Bild „gemogelt“ hatte, erst im Nikon-Browser bei 100% Vergrößerung auf tatsächliche Bildgröße gesehen.
Falter und Biene

Falter und Biene